15.6.07

Papier, Papier

Obwohl ich in diesem Semester nur drei Vorlesungen habe (Numerik/Mathe, Model Checking/Theoretische Informatik, Multimediakommunikation/Praktische Info) verbrauche ich soviel Papier wie noch nie. Sowohl das karierte Papier vom College-Blog (äh Block), als auch Druckerpapier.

Das liegt vor allem an den Übungsaufgaben. Ich fahre gleich erstmal Papier kaufen ...

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19.4.07

Stundenplan aktualisiert

Ich habe nun auch meinen Stundenplan aktualisiert. Unglücklich ist, dass am Freitag Nachmittag gleich zwei Übungen stattfinden. Da hoffe ich, dass die spätere nochmal verschoben wird. Sonst könnte das einige Konflikte mit dem Jugendkreis geben. Andererseits habe ich mittwochs keine Uni-Veranstaltung, wenn man mal Studium Generale nicht mit einbezieht.
Also falls ihr ich mich mal besuchen möchtet, ich habe die Räume wie immer mit angegeben ;-)



Alles in allem sieht die Woche ziemlich leer aus, im letzten Semester hatte ich auch zwei Veranstaltungen mehr. Allerdings kommt etwa in der Mitte des Semesters die Bachelor-Arbeit dazu - hoffe ich mal.

Memo an mich: Der Stundenplan ist durch ein Frame eingebettet und wird in ein paar Monaten nicht mehr aktuell sein.

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17.4.07

Semester SS 07

Für alle Nichtstudenten: "SS" steht in diesem Fall für "Sommersemester".
Die Vorlesungszeit des SS 07 hat am letzten Montag begonnen. Dies könnte mein letztes Semester als (Bachelor-)Student sein, wenn ich alle Vorlesungen bestehe und die Bachelor-Arbeit geschrieben habe. Danach könnte ein Master-Studium folgen. Sicher ist, dass das Studium in Hessen laut Gesetz ab nächstem Herbst viel teurer wird und das Master-Studium sehr forschungsorientiert ist mit wenig Nutzen für die Praxis - außer natürlich dem Abschluss.

Während man sonst oft einige Wahlmöglichkeiten hatte, "musste" ich diesmal drei Vorlesungen wählen:

  • Theoretische Informatik - Model Checking

  • Mathematik/Anwendungsfach - Numerik 1

  • Multimediakommunikation - MMK



Die Vorlesungen klingen entweder schon für alle Nichttheoretiker langweilig, oder sind nicht wirklich so spannend (MMK). Ich gehe davon aus, dass ich bis zum Sommer sehr viel lernen und wiederholen muss.

Außerdem kann man in diesem Semester besondere Vorträge aus dem Gebiet Informatik im Rahmen von Studium Generale hören. Die Vorträge finden i.d.R. mittwochs um 20:15h statt. Also genau zu meiner Hauskreis-/Gemeindezeit. Ich werde mir Morgen wahrscheinlich den ersten Vortrag anhören und dann entscheiden, ob ich nochmal hingehen werde.

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28.2.07

Seminar - 1. Tag

Heute ist der erste von zwei Tagen Seminar zum Thema Software-Refactoring. Um was es da geht ist für alle Nicht-Informatiker oder -Interessenten nicht wichtig, oder ich hattest es schonmal kurz beschrieben (?).

Wir hören Vorträge, diskutieren anschließend darüber und haben zwischendurch ab und zu Pause - so wie jetzt. Ich finde das ganze interessant, weil ich mich mit dem Thema selber beschäftigte habe bzw. haben musste und nun höre, was es sonst noch so alles zu berichten gibt.

Teilweise ist auch der Praxisbezug etwas höher, ich meine manches Wissen hier kann man später vielleicht sogar mal einsetzen !

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13.2.07

MDD-Prüfung

Die "FaZit" von gestern ist natürlich schon längst wieder leer - schade.

Heute hatte ich meine mündliche Prüfung in MDD. Ging ganz gut, obwohl ich vorher noch eine eineinhalbstündige Besprechung hatte und dementsprechend mein Hals fast trocken war. Das (einzig) gute an mündlichen Prüfungen ist, dass man gleich danach die Note erfährt: 1,7. Andere sind bei einer 2+ am Boden zerstört, aber ich war glücklich! Ich habe damit nie gerechnet (eher eine 3,0), gereicht hätte mir schon "bestanden!". Nebenbei ist das meine beste mündliche Note in meiner "Laufbahn".

Morgen beginne ich mit meinem Praktikum in Frankfurt. Mal sehen wir das wird - zumindest schonmal anders als studieren.

Jetzt könnte ich noch 'ne Fanta Zitrone vertragen ;-) ...

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8.2.07

Zu dritt in der VL

Von der Vorlesung MDD - Modellbetriebene Softwareentwicklung habe ich ja schonmal geschrieben.
Heute war die letzte Veranstaltung vor der Prüfung. Es waren mit mir ganze drei Studenten anwesend. Die Professorin hat sich einige Gedanken gemacht, ob die Vorlesung zu umfangreich, zu schwierig war.

Die Zusammenfassung von dem Stoff heute war für mich ganz gut für meine Prüfung in der nächsten Woche.

Morgen schreibe ich erstmal C++.

Insgesamt war dieses Semester ziemlich stressig und es kommen ja noch drei Prüfungen bis März. Das nächste Semester ab April setzt da vielleicht noch einen drauf, da ich u.a. Mathe (Numerik voraussichtlich) und Theoretische Informatik (wird wohl Model Checking werden "ch ch check check") belegen muss.

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19.12.06

Letzter Test 2006

Ich habe eben gerade meinen letzten Test an der Uni für dieses Jahr geschrieben. Jetzt muss ich nur noch eine Übungsaufgabe abgeben und kann mich dann für ein paar Tage auf das besinnliche Weihnachtsfest konzentrieren, ehe ich mich für die nächsten Aufgaben vorbereiten muss.

Wir hatten heute wieder 2 Programmieraufgaben (C++). Ich hatte schon den ganzen Morgen ein gutes Gefühl. Auch jetzt immer noch, nach diesem Test. Ich sollte die Aufgaben gut genug gelöst haben, habe aber sicherlich wieder ein paar Fehlerchen, z.B. Syntax verwechselt, die Programmiersprache Java ist ja so ähnlich, unachtsames Lesen (hatte damit im letzten Test etwas Probleme) und Flüchtigkeitsfehler.

Was unterm Strich dabei herausgekommen ist erfahre ich womöglich schon am Donnerstag. Der Test ergibt zusammen mit anderen Tests und einer Klausur im Februar die Endnote.

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12.10.06

Bachelor

Bach El Loar

Klingt richtig kunstvoll.

Ich habe mich heute umgeschrieben und studiere ab jetzt offiziell Informatik im Bachelor/Master Studiengang und nicht mehr auf Diplom. Gleich muss ich nochmal zur Professorin und mir meine Vorlesungen anerkennen lassen, bzw. die restlichen Scheine abgeben.

Da ich höchstwahrscheinlich nach dem Bachelor-Abschluss mit Master weiter machen werde, hat sich für mich nicht wirklich viel geändert. Außer dass ich nächstes Semester Softwaretechnik (laangweilig) und C++(braucht man später im Beruf) hören werde. Und mein diesmal mühsam zusammengestellter Stundenplan ist dahin. Dafür gibt es einen Vorschlag für das gesamte Bachelor/Master-Studium, so dass ich weiß, wo ich nächste Woche hin muss.

Nachtrag:
Hat heute alles sehr gut geklappt, alle meine Fragen konnten beantwortet werden. Nach meinem nächsten Studienabschluss bin ich Junggeselle ("Bachelor"). Die Frage ist nur: Was bin ich jetzt?

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3.10.06

Schule vs. Studium

Bei einigen Leuten in anderen Unis hat ja bereits die Vorlesungszeit wieder angefangen. Bei mir geht's übernächsten Montag weiter. Letztes Wochenende habe ich ein Buch über ein Vorlesungsthema fertig gelesen, gestern mit dem nächsten Buch (Netzwerke) angefangen. Ein bisschen kann ich aufholen, was ich mir für den Sommer vorgenommen hatte.

Ich habe ja mit unterschiedlichen Personen zu tun (was ja ganz normal ist):
Schülern, Schülern kurz vor ihrem Abschluss, FSJler, Azubis, Studis, Leute die mit'm Studieren demnächst anfangen und sogar Leute aus der arbeitenden Fraktion (!).

Ab und zu denke ich über die Vor- und Nachteile des Studierens gegenüber den Alternativen nach. Auch weil ich manchmal überlege, ob ich wirklich die richtige Wahl getroffen habe. Hier mal eine kleine Zusammmenfassung. Das sind meine Erfahrungen, kann aber auch je nach Institut (Schule, Uni, ...) anders sein.

Nach der schule
- gibt es Veränderungen
- bleiben manche Sachen auch gleich ( ;-) )
- muss man wohl so oder so weiter lernen, (Studium und Ausbildung, sogar im FSJ)

Schule
- Relativ fester Stundenplan
- Viele Lehrer sind nicht sehr motiviert (ich war's als Schüler später auch nicht mehr)
- Man hat viele Fächer, mit denen man nichts anfangen kann, die einem nicht interessieren
- Es kommt auf die Noten an und nicht darauf, dass man etwas lernt oder gelernt hat
- Mitschüler sind nur auf Leistung, viele Leute werden schlecht behandelt (Gymnasium, hing bei uns aber vom Jahrgang ab)
- Korrektur von Klausuren dauert bis zu 8 Wochen

Ausbildung / Beruf
- Geld, Einkünfte
- viel weniger freie Zeit-Einteilung (ist später ganz gut)
- Ausbildung ist 2-4 Jahre kürzer

Studium
- Professoren sind freundlich und haben meistens Zeit (hängt auch etwas vom Fachbereich ab)
- Wichtig ist, dass man lernt, weniger die Noten. (Erst ganz am Ende spielen die Noten eine Rolle in der Abschlussprüfung bei mir)
- Man kann sich die Zeit und das Lernen selber einteilen, so kann man insgesamt auch mehr Zeit haben für andere Projekte, wie die christliche Gemeinde.
- Im Hauptstudium kann man sich seinen Stundenplan fast frei und selbst zusammenstellen
- Man kann das Studienfach selber wählen und so einen Schwerpunkt setzen. Fächer, die einem nicht interessieren muss man im Grunde nicht durchnehmen.
- Schlechte Finanzen: Bafoeg wird jedes Jahr weniger. Ein Nebenjob würde jetzt meine Studienzeit erhöhen und so hohe Studiengebühren erzeugen.

Fazit
Falls man nicht mit wenig Geld auskommen kann - sofern man keine reichen Eltern oder sonstige Unter-die-Arme-greifer hat - , schlecht in eigener Verantwortung (ohne ständiges Abfragen) lernen kann, und dies auch nicht mindestens zwei Jahre länger als bei einer Ausbildung machen möchte, dann würde ich von einem Studium abraten. Außerdem kann es sein, dass einem sowieso Berufe, für die man studieren muss nicht gefallen oder zusagen.
Ich selber studiere gern, es ist viel besser als in der Schule. Man kann sich in vielen Bereichen bilden oder hineinschnuppern. Außerdem lernt man eine Denk- und Herangehensweise, die mir im späteren Berufsleben sicherlich entgegenkommen wird. Zumal in Informatik sich die Techniken, Technologien usw. sehr schnell entwickeln.

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21.8.06

Studium macht Urlaub

Heute war ich mal am Fachbereich für Germanistik und Kunstwissenschaften. Nein, ich habe mich nicht verlaufen, denn auch mein Nebenfach Medienwissenschaften gehört dazu.

Ich suchte nach den Ergebnissen für meine Medienwi-Klausur. Nach langem Suchen habe ich endlich den Raum gefunden. Nur stand da lediglich, dass der Professor fast den kompletten August im Urlaub ist und erst Mitte nächster Woche zurück kommt. Das wiederum bedeutet, dass es weder Ergebnisse von der Klausur gibt, noch das die Korrektur bald beendet sein sollte.

Hoffentlich bleibt im schlimmsten Fall genügend Zeit, um mich auf die Wiederholungsklausur vorzubereiten.

Bevor ich mein Ergebnis habe kann ich aus Motivationsgründen nicht mit dem Lernen beginnen (Hab da schlechte Erfahrungen gemacht). Aber bis dahin kann ich ein Buch über Informatik lesen / gründlich durcharbeiten.

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18.7.06

Meine "Lernmethode"

Das hat sich bei gutem, sonnigen Wetter bewährt:
Lernen im Gras

Mit angenehmer Musik (meist Metal, aber auch Popmusik oder Worship) draußen im Garten auf der Wiese die Texte auswendig lernen und Zusammenhänge verstehen und einprägen.

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Klausuren SS06 - 1. Eindruck

Gerade eben vor zwei Minuten bin ich mit meiner zweiten und in diesem Semester letzten Klausur fertig geworden.

Ich bin vorher davon ausgegangen, dass die Klausur von dem Professor wieder ähnlich schwierig wird, wie im Grundstudium. Die Aufgaben gingen dann aber doch insgesamt. Ich werde zwar in der Klausur "Datenbanksysteme I" einige Unsauberheiten und Fehler haben, allerdings wirkt es besser, als ich es erwartet habe.

Die Klausurergebnisse von "DBS I" könnten schon in einer Woche bekannt sein, "Medienwissenschaften" dauert wahrscheinlich bedeutend länger.

Ich bin also im Moment relativ zuversichtlich, beide Klausuren könnten bestanden sein :-)
Ansonsten müsste ich die Klausuren im Oktober wiederholen. Das Lernen auf Nachschreibeklausuren ist aber jedesmal sehr viel schwieriger.

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17.7.06

Klausur - Medien

Heute habe ich die Klausur zum Proseminar "Einführung in die Medienwissenschaften" geschrieben. Ich musste allen sagen, die mich nach meinem Gefühl gefragt haben: "Ging so...". Viel mehr kann ich nämlich nicht sagen.

Schon nach der Hälfte der Zeit, also etwa 45 min war ich im Grunde fertig und lass mir die Klausur zig-mal durch und schaute auf die Uhr.

Die Klausur bestand überwiegend aus Aufgaben, die man hätte auswendig lernen können. Darin bin ich aber nicht sehr gut. Besonders schwierig waren die Aufgabenteile, in denen man Bezug auf einen bestimmten Text oder Filmausschnitt nehmen sollte. Da werde ich dann weniger Punkte bekommen.

Wie letztendlich die Note aussieht wird sich dann zeigen, es könnte sein, dass ich knapp bestanden habe. Aber da lag ich mit meinem Gefühl schon zu oft falsch...

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15.7.06

Klausuren SS06 - Lernen

Ich habe heute den gesamten Stoff für die Vorlesung Datenbanksysteme I durchgearbeitet und nun ein gutes Gefühl. Mal sehen, wie lange das noch anhält, da die Klausur nicht einfach wird, schaut man sich die Durchfallquoten an.

Heute Abend muss ich noch einige Texte zur zweiten Klausur in diesem Semester (Medienwissenschaft, Nebenfach) lesen. Hierzu mache ich mir viel mehr Gedanken. Man muss nicht nur viel auswendig wissen, sondern sich auch Sachen merken, die man kaum nochmal nachschlagen kann - z.B. Filmausschnitte von "uralten" Filmen. Nachdem ich einen Film gesehen habe weiß ich meistens nicht viel mehr als den Filmtitel und wie gut mir der Film gefallen hat.
Der Professor meinte zwar, dass die Klausur leicht werde, aber aus so was mache ich mir nix mehr.

Ich würde eigentlich viel lieber heute Abend in den Jugendkreis gehen :-( ...

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26.6.06

Stasi - Nachtrag...

... zu meinem Blog-Eintrag am 18. Juni 2006:

Der Professor hat sich die abgegebenen Protokolle angesehen. Heute war er allerdings nicht sehr gesprächig. Jedes der 3 oder 4 Protokolle blätterte er nochmal kurz durch und sagte dann "Okay" - das war alles.
Wir waren trotzdem happy, die Arbeit war nicht umsonst und wir dürfen nun Mitte Juli die Klausur mitschreiben.

Ich habe wahrscheinlich trotzdem ein paar Stunden mehr für das Protokoll gebraucht, als andere. Dafür soll die Klausur aber laut Prof "nicht schwer" werden. Mal sehen.

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18.6.06

Stasi untauglich

Am Montag, den 12. Juni, musste ich während dem Seminar "Einführung in die Medienwissenschaft" ein Verlaufsprotokoll anfertigen. Also kein normales Ergebnisprotokoll, sondern möglichst alle wichtigen oder weniger wichtigen Bemerkungen aller Kursteilnehmer notieren.
Da ich aber in dem großen Raum nicht alles verstehen kann - sonst ja auch nicht - und das Mitschreiben sowieso nicht gut genug geklappt hat (Ich alda Anallvabeth) stieg ich um auf eine modizierte DDR-Methode:
Mit meinem kurz vorher vom Zollamt abgeholten mp3-Player nahm ich die komplette Vorlesung auf, etwa 90 Minuten. Zu Hause am PC hörte ich mir das Zeug (*laaangweilig*) Minute für Minute so lange an, bis ich den jeweiligen Abschnitt gut genug verstanden und für das Protokoll ausformuliert hatte. Dafür waren oft mehrere Wiederholungen nötig. Für 10 Minuten aufgenommene Zeit habe ich je nach Inhalt eine Stunde oder mehr gebraucht!
Ich bin eben gerade etwa um 0:30h fertig geworden. Es war ziemlich schwierig für mich. Der Professor war zwar meistens gut zu verstehen, aber die Bemerkungen der Kommilitonen (Studenten) waren immer noch undeutlich. Außerdem wurden die Nebengeräusche (Stöße am Tisch, Autobahn, Husten) sehr laut.
Das is so eine Arbeit, die mir nicht liegt. Ich hoffe, ich muss so was nie wieder machen!
Wer gerade viel Zeit hat kann sich das fertige, schriftliche Protokoll als PDF durchlesen. Viel Spaß ! - *gähn*

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