28.4.07

JesusHouse 2007


Heute (Freitag) war ich zum ersten Mal bei JesusHouse 2007. Die letzten Abende konnte ich vor allem wegen Mathe nicht, deshalb habe ich relativ wenig von den Veranstaltungen mitbekommen. In Marburg gab es von Dienstag bis Donnerstag mehrere Stationen oder Blocks, die miteinander vernetzt waren. Mehr dazu gibt es unter www.sein-block.de.
Am Freitag sind wir mit dem kompletten Jugendkreis Niederasphe in die FeG in Marburg gefahren. Viele von uns waren schon einmal oder mehrmals bei einer JesusHouse-Veranstaltung.
Das Thema vom Freitag wurde mir schon auf besonderer Weise angekündigt. In Marburg habe ich kurz vorher einige Rollstühle, einen Krankenwagen und Notarzt, die einem Mann helfen müssten, der bereits auf einer Trage lag, gesehen. Später fuhr an ganz anderer Stelle eine Polizei ebenfalls mit Blaulicht vorbei. Das Thema war dann nicht wie ich zuerst "vermutete" Diakonie, sondern Leid. Christina Brudereck erzählte u.a. davon, dass wir nicht alle Fragen beantworten können und (auch als Christen) mit Leid leben müssen. Aber Jesus, der selber gelitten hat, möchte mit uns gemeinsam das Leid durchstehen.

Morgen ist der letzte Abend von JesusHouse 2007. Die Gelegenheit sollte man vielleicht noch nutzen.

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29.3.07

Geburtsjahr

An welchem Tag Jesus geboren ist lässt sich ja heute nicht mehr genau sagen. Aber die meisten Forscher (also diejenigen, die die Daten auch nachgeprüft haben) gehen mittlerweile davon aus, dass Jesus etwa 6-7 vor Chr. geboren ist.

Das finde ich witzig, an seinem offiziellen Geburtstag war Jesus demnach schon mindesten 6 Jahre alt. :-D

Wenn also ein Mönch im Mittelalter keinen Fehler bei der Rechnung gemacht hätte (bzw. genauer gelesen hätte), so wäre jetzt bereits das Jahr 2013 oder 2014. Wie schnell die Zeit vergeht...

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28.3.07

Ultimative Signalübertragung

Wir können mit Gott Informationen austauschen. Wenn wir ihm informationen übermitteln, nennt man das oft "beten". Das Gebet aus der Sicht eines Informatikers als Signalübertragung:

[...] Diese Signalübertragung ist aus der Sicht der Nachrichtentechnik ein mehrfacher Superlativ:

  • Es ist die allersicherste Verbindung, die es gibt, denn niemand (auch keine Technik) ist in der Lage, diese Leitung zu unterbrechen. Sie ist somit jederzeit betriebsbereit

  • Diese "drahtlose Telegrafie" kann durch keine Materie abgeschirmt werden. Als die Astronauten den Mond umkreisten, herrschte Funkstille, als sie sich auf der erdabgewandten Seite des Mondes befanden. Unabhängig davon wo wir sind - ob 1000 Meter unter der Erde, 10000 Meter unter der Meeresoberfläche oder jenseits des Mondes - das Gebet ist durch kein Hindernis abzublocken. Dieses Signal erreicht mit absoluter Sicherheit den Empfänger.

  • Bei allen technischen Übertragungssystemen tritt das Problem der Störeinflüsse auf. Das ursprünglich gesendete Signal kann durch äußere Einwirkungen gestört und damit verändert werden, d.h. Zeichen gehen verloren oder werden sinnentstellend verfälscht. Die Gebetsverbindung jedoch ist prinzipiell nicht störbar. Jedes Sginal trifft beim Empfänger (Gott) unverändert ein.


Werner Gitt in "Am Anfang war die Information"

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27.3.07

Da

Ich will mit dir sein.
Gott
(2. Mose 3,12)


Gott möchte immer mit uns sein, auch wenn wir das manchmal nicht glauben. Gott ist da und hört jedes unserer Gebete.

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26.3.07

Woher kam der Urknall ?

Ich habe gerade ein Buch gelesen (bis auf die letzten Kapitel), in dem der Author versucht zu beweisen, dass die Evolutionstheorie naturwissenschaftlich gesehen nicht haltbar ist.
Das dies kaum möglich ist zu beweisen liegt vor allem daran, dass die Evolution insgesamt keine Naturwissenschaft, sondern mehr eine Philosphie (Weltanschauung) ist. Zunächst einmal geht man im Evolutionsmodell davon aus, dass kein Gott (übermenschliches Wesen) existiert und alles durch Materie erklärbar ist ("rationale Denkweise", aber dafür schlechter Begriff). Das bedeutet, dass man die Forschung so auswählt und die Forschungsergebnisse so interpretiert, dass sie in dieses Denkmodell hineinpassen. So kommt es, dass man heute in der Gesellschaft, in der Schule allgemein von der Evolution (immer noch) überzeugt ist.
Nur ein paar (Evolutions-)Wissenschaftler selber merken an, dass die Literatur usw. gleichgeschaltet ist.

Nach der Evolution ist alles durch einen Urknall entstanden, also aus Materie und Energie. Jedoch kann keiner erklären, woher denn diese Anfangs-Materie und -Energie nun hergekommen ist. Die Lebewesen sollen sich nach einen Urknall (oder aus einer Ursuppe) entwickelt haben. Aber woher kommt nun der Urknall ?

Desweiteren braucht es für eine Höherentwicklung eine Menge von zusätzlicher Informationen. Niemand kann sagen, woher die Information in die Lebewesen kommt. Allein schon die Frage: "Was ist Leben?" kann man nicht chemisch oder physikalisch beantworten. Der Author geht davon aus, dass jede Information einen Sender hat. Dieser Sender ist dann bei der Entstehung von Leben Gott. Das sind nur ein paar von vielen Kritikpunkten an der Evolutionstheorie. Eigentlich sollte jedem klar sein, dass man an die Evolution auch "glauben" muss, ähnlich wie bei einer Religion.

Die Sichtweise, wie die Welt entstanden ist, hat Auswirkungen auf unser Leben. Entweder war alles Zufall, dann tragen wir auch keinerlei Verantwortung, oder Gott hat die Welt geschaffen. Im zweiten Fall ist es sehr hilfreich, mehr über diesen Gott zu erfahren. Dies kann man am besten, indem man in der Bibel liest.

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Die Himmel

Losung für 26.03.07:

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn, deines Gottes.

5.Mose 10,14


Musste ich dreimal lesen, für jeden Himmel einmal.

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24.7.06

Bibelvers: Kolosser 3,13

Seid bereit, einander zu vergeben, selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein. Dann auch Christus hat euch vergeben.
Kolosser 3,13


Vergeben ist für mich oft nicht sehr einfach. Man würde sich viel lieber aufregen und sich entsprechend zu der Person verhalten. Rache ist ja auch in vielen Filmen sehr beliebt. Aber Vergebung ist anders. Man stellt sich mit der anderen Person auf eine "Ebene" und macht sich keine Gedanken über sie von oben herab.

Warte nicht mit dem Vergeben, bis dir danach ist - da kannst du noch lange warten. [...]

Vergeben heißt: "Es war schlimm, sehr schlimm. Es hat mir etwas ausgemacht, es hat mich verletzt. Aber ich trage es dir nicht mehr nach. Ich gebe dich an Gott ab."
Stacy und John Eldredge


Vergeben ist manchmal das Größte was man machen kann. Außerdem erfordert es auch Mut. Oft muss ich eingestehen, dass ich selber ebenso nicht unschuldig war.

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28.6.06

Bibelvers: Jesaja 2,5

Kommt, lasst uns wandeln im Licht des Herrn!
Jesaja 2,5


Es ist ja manchmal nicht so einfach immer seinen Glauben zu leben. Aber ich merke, dass es angenehmer und zufrieden stellender ist, wenn man im Licht wandelt, also Gemeinschaft mit Gott und Christen hat und nicht andere Wege geht.

Der Spruch steht auf meinem Kalender für Juli/August, ich konnte es nicht abwarten und hab das Blatt heute schon umgedreht, bin ja nicht abergläubisch. Sieht ganz gut aus: atmosphärischer Sonnenuntergang mit Palmen. Leider hab ich keine Kamera, sonst würde ich das Bild ins Web stellen.

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27.6.06

Bibelvers: Römer 5,20

Wo die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden.
Römer 5,20b


Während ich früher zweifelte, weil ich doch immer wieder mich falsch verhalten habe, weiß ich jetzt, dass ich auf jeden Fall durch den Tod von Jesus Christus gerettet bin. Da kann die Sünde, die Entfernung zu Gott noch so groß sein - Gottes Gnade und Gottes Liebe ist weitaus größer als jede Sünde!

Doch auch als Christ muss ich noch auf mein Verhalten achten und merke immer wieder, dass ich scheitere. Doch ich kann jederzeit und immer wieder zu Gott kommen und meine Sünden bekennen und Buße tun. Gott vergibt immer, wenn wir es ernst meinen und uns auch ändern (lassen) wollen. Er ist geduldig, mehr als alle Menschen, die ich kenne.

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Bibelvers: Johannes 3,16

So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat
Johannes 3,16


Das ist auch schon der einzige Vers, den ich eigentlich immer auswendig weiß. Den Vers musste ich früher in unserem "privaten Familien-Bibel-Unterricht" lernen. Ich glaube, mein Vater sagte, dass er sehr gut die Botschaft der Bibel zusammenfasst. Allerdings bin ich der Meinung, dass man Gottes Wesen, seine Pläne, sein Liebe zu uns und unsere "Probleme" und "Fehler" (=Sünde) usw. nicht in einen einzigen Satz packen kann. Deshalb heißt's ja auch Bibelvers-Serie.

Übrigens gab's damals bei uns wirklich so einen Versuchm mit einer Art biblischen Unterricht uns umfangreiches Bibelwissen zu vermitteln. Da unsere Eltern Christen sind, wir aber nicht in die Kirche gehen, also nicht konfirmiert sind und nicht genug Leute für einen Biblischen Unterricht von der Gemeinde aus da waren. Mein Vater hat ja passende Literatur und spielte Lehrer, allerdings nicht lange. Weshalb wir aufhörten weiß ich nicht mehr. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es eine gute Idee von meinen Eltern war, da ich doch so ein paar Sachen nicht weiß, die die Konfirmanten lernen (müssen).

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Bibelvers-Serie

Mir ist gerade die Idee gekommen, dass ich einfach mal eine Serie beginne mit Bibelversen, die mir besonders viel bedeuten. Leider gehöre ich nicht zu den Leuten, die gut auswendig lernen oder sich viel und gut merken können.
Ich "bewundere" Menschen, die an der richtigen Stelle einen Vers parat haben und darüber noch hinaus wissen, was die Aussage ist.

Deshalb benutze ich mal meinen Blog als Merkzettel.

So ich starte weiter oben mit den ersten zwei Versen, mal sehen, wie viele noch folgen werden...

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11.6.06

Heißes Konzert und Jugend-GoDi

Ich war gestern (Samstag) zum ersten mal in Lohra. Dort gab es zunächst einen Jugendgottesdienst mit der Band "Strike" und dann eine vor allem lustige Predigt von Fossi Bäumer. Das Thema war die Frage "Wer bin ich?". Fossi hat gezeigt, dass man darauf viele Antworten geben kann. Die einzig wahre Antwort jedoch ist Jesus, durch den wir Christen neu geboren wurden und geliebt sind.

Wie Tobi bereits anmerkte waren wir etwas älter als die Zielgruppe.

Danach blieben wir noch zum Konzert von Judy Bailey mit einer Cover-Band als Vorgruppe.
Es war sehr heiß in der Halle, wohl besonders auf der Bühne, da sich beide Sängerinnen über die Hitze beklagten. Ich war am Ende auch ziemlich nass (geschwitzt).

Mir persönlich hat Judy Bailey live richtig gut gefallen, ich bevorzuge ja sonst meistens fehlerfreie Studio-Qualiät. Auch hat die Band es sehr gut geschafft, für eine gute Stimmung zu sorgen.

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8.6.06

WM-Gottesdienst mit Cacau

Am Donnerstag Abend fand in der Stadthalle ein besonderer Gottesdienst zur Beginn der Fussball-WM statt. Neben ein paar Lieder gespielt von der teenzone-Band und ein Interview mit Cacau war die Hauptbotschaft von Cacau, dass Jesus jeden Menschen liebt und für uns gestorben ist, obwohl wir doch eigentlich nicht so gut sind und es so nicht verdient haben.

Auch für mich ist es immer mal wieder schön, die Botschaft einfach und klar zu hören, die mein Leben am meisten beeinflusst hat: "Jesus lebt und liebt dich !". Diesen Spruch findet ihr ganz unten hier im Blog und als mein Lebensmotto auf www.jesus-at-work.de. Jetzt weiß ich endlich wieder, woher ich das habe... :-)

Cacaus Kurz-"Predigt" hat ganz besonders jüngere Fußballbegeisterte angesprochen.

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es noch großen Andrang, viele wollten noch ein Autogramm von dem Brasilianer.

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Was wir glauben

Häufig sprechen wir bei uns im Gottesdienst der Gemeinde am Ende das "Vater Unser". Das klingt dann meistens etwas komisch, hört sich nicht nach einem Gebet an, sondern eher wie ein Bekenntnis. Früher dachte ich sogar, die Leute sprechen das als eine magische Formel. Ab und zu, quasi für einen besonderen Anlass muss man zudem noch das Apostolische Glaubensbekenntnis auswendig können.

Vielen Leuten aus der Gemeinde gefällt es, wenn die ganze Gemeinde etwas zusammen sagt oder liest. Z.B auch mal abwechselnd Verse von Psalmen. Deshalb hat das wohl durchaus seine Berechtigung. Auch wenn es sich für mich persönlich manchmal so anhört, als wäre die Form wichtiger als der Inhalt.

Schön ist, wenn jemand auf seine ganz eigene Weise den Glauben zu Jesus bekennt. Wie David K dies vor kurzem in seinem Blog ausführlich getan hat.

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6.6.06

24-7 - Shea soweit übern Berg

Schreckensmeldung kurz nach dem Camp: Jemand aus Butzbach (Shae Westhoff) hatte einen schweren Unfall und lag dann in einem Krankenhaus in Frankfurt im Koma. Was dies für sein Leben für Folgen haben wird war noch ungewiss und so wurde eine Gebetsaktion für ihn gestartet. Rund um die Uhr beteten Freunde aus Butzbach und der näheren Umgebung, aber auch viele Jugendliche aus ganz anderen Orten machten mit.

Hier die aktuelle erfreuliche Meldung auf www.you-th.de :
Hab heute morgen eine Mail von Gotthard bekommen, indem er sagt das Shea soweit übern Berg ist das wir die "Notfall Liste" einstellen können. Westhoffs bedanken sich sehr für eure Gebete, und sind fest überzeugt das es Shea nur deshalb schon wieder so gut geht. Shea braucht auf jedenfall noch unsre Gebete, also betet kräftig weiter, auch ohne 24h Liste.

Ich finde es total beeindruckend, wie sich soviele beteiligt haben und für Shea gebetet haben. (Sogar mitten in der Nacht) Finde es total Stark diesen Zusammenhalt zu spüren und freu mich total drauf mit euch allen gemeinsam am Freitag Gott anzubeten und zu preisen, für das was er durch unsre Gebete an Shea getan hat.


Link: über die Idee von 24-7 prayer

Obwohl ich Shae wahrscheinlich nicht kenne fand ich die Gebetsaktion bemerkenswert und staune über Gottes Wirken. Mal sehen wie's da weitergeht, auf www.you-th.de gibt's immer den neuesten Stand...

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